Fachkräfteengpass 2024: Pflege und Gesundheit an der Spitze
Die offizielle Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit zeigt, wo Fachkräfte am knappsten sind – mit klarer Relevanz für unsere Kernbranchen.
Gesundheit & Pflege: 163 Engpassberufe – Gesundheitsberufe besonders betroffen
Laut der Fachkräfteengpassanalyse 2024 der Bundesagentur für Arbeit (veröffentlicht am 28. Mai 2025) gelten 163 von rund 1.200 bewerteten Berufen als Engpassberufe – also rund jeder achte Beruf. Gegenüber 2023 (183 Berufe) ist das ein Rückgang um 20; weitere 181 Berufe stehen unter Beobachtung. Die stärksten Engpässe verzeichnet die Bundesagentur in den Pflege- und Gesundheitsberufen, gefolgt von Bau- und Handwerksberufen, Berufskraftfahrer:innen sowie Erzieher:innen.
Für Arbeitgeber im Gesundheitswesen heißt das: Der Wettbewerb um qualifiziertes Personal bleibt hoch – aktive Direktansprache statt Warten auf Bewerbungen ist weiter der entscheidende Hebel.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit – Presseinfo Nr. 25 vom 28.05.2025 „Qualifizierte Fachkräfte weiterhin gesucht“ (Fachkräfteengpassanalyse 2024)
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